Max Merseny


Max Merseny - Saxophonist aus München

 

Max Merseny ist ein junger Münchner Ausnahme-Altsaxofonist mit ungarischen Wurzeln. 

Während seiner Schulzeit nahm er Unterricht bei renommierten Lehrern wie Ingo Erlhoff, Axel Kühn, Peter Kral und Leszek Zadlo. Nach seinem Realschulabschluss 2004 wurde Max Merseny dann als gerade mal 16 jähriger an der Münchener Hochschule für Theater und Musik angenommen, um in den Folgejahren von Musikgrößen wie Thomas Zoller, Tony Lakatos und Paulo Cardoso unterrichtet zu werden. 


Im Jahr 2008 schloss er das Musikstudium erfolgreich mit dem Diplom ab und unternahm neben dem Masterstudium bei Gregor Huebner, mehrere Studienreisen nach New York, wo er von Jazz-Veteranen wie Bob Franceschini, Gregoire Maret, Steve Slagle und Barry Harris betreut wurde. 

 

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New York, HipHop, Soul und R&B 

New York war für Max jedoch nicht nur als Mekka des Jazz interessant, sondern auch als Wiege einer anderen revolutionären Musikkultur: dem HipHop. Jener ist neben Soul und R&B, Max‘ zweite große Leidenschaft, die er ebenfalls von der Pike auf gelernt und studiert hat. 

So verwundert es nicht, dass Max bereits mit einigen namhaften nationalen und internationalen HipHop-Acts wie Umi, Roger Rekless, 4zu1, Raggasnoda Click, Main Concept, Boshi San usw. zusammen gearbeitet und auf der Bühne gestanden hat. 

Das Album Thank Y'All

Im September 2011 erschien Mersenys Debütalbum „Thank Y´All“ über enja Records, welches mit Gastbeiträgen befreundeter Musiker wie z.B. Tony Lakatos, Patrick Scales, Roger Rekless uva. aufwartet und Merseny unter anderem die Echo-Nominierung in der Kategorie „Best Newcomer“ einbrachte. 

Die EP Incontri

Und als wäre das alles nicht schon genug, versüßt uns Merseny das ausgehende Jahr 2012 im November noch mit einer Live EP auf Vinyl, die den Titel „incontri“ tragen wird.

Namenspatron der Platte ist der gleichnamige Geheimtipp unter den Jazzclubs „incontri“ in Rohrbach bei Pfaffenhofen, welcher im Juli 2012 Austragungsort eines für Merseny derart besonderen Konzertabends war, dass es sich der Münchner Jazzhopper nicht nehmen lassen konnte, jenen Gig auf Vinyl zu verewigen. 

Das Album Everlasting

Vom ersten Ton an klingt „Everlasting“ denn auch, als wäre hier eine kritische Masse bis zur Explosion zusammengekommen. Wie einst bei Sanborns „Run For Cover“ groovt etwa auf „The Hit“ Mersenys Saxophon nach funkigen Gitarren-Licks, versetzten Orgelakkorden und Scratch-Intro los.