Ein Instrument für den sinfonischen Musiker!

Ein Instrument für den sinfonischen Musiker

Henri Selmer Bb-Klarinette „Privilege“

Die „Privilege“ ist in Zusammenarbeit mit dem Soloklarinettisten der Pariser Oper Jerôme Verhaeghe entstanden, der drei Eigenschaften an einer Klarinette realisieren und verknüpfen wollte: B- und A-Klarinette sollten völlig identische Spieleigenschaften aufweisen. Das ist normalerweise nicht der Fall, da die Mensur des Korpus und der Birne different sind – eine A-Klarinette ist nicht einfach eine vergrößerte B-Klarinette (der Glasmundstückspezialist Pomarico stellte vor zwei Jahren sogar ein spezielles A-Klarinettenmundstück vor). Ferner schwebte Verhaege ein Instrument mit typischen Selmer Eigenschaften vor, das den Anforderungen der großen Welt-Orchester hinsichtlich Intonation, Projektion und anderer musikalischer Parameter entsprechen sollte. Letztlich waren ergonomische und ästhetische Aspekte ebenfalls nicht außer Acht zu lassen.


Von Claus Raumberger

In Ausgabe 4.2005 stellten wir Selmers damals brandneue Bassklarinette „Privilège“ (mit accent grave) vor. Das Instrument kann als Weiterentwicklung des legendären Modells 25 angesehen werden, das seit Jahrzehnten als eine Art Referenz für Bassklarinetten galt. Es handelte sich nicht um eine völlige Neukonstruktion; vielmehr brachte man mit zahlreichen Modifikationen im akustischen Design, der Mechanik und sonstiger technischer Details die französische Bassklarinette auf einen keine Wünsche offen lassenden Stand. Sie ist inzwischen sehr erfolgreich und bildet mit den Spitzenausführungen von Buffet Crampon, Leblanc und Yamaha das derzeitig Maßstäbe setzende Boehm-Quartett (Anmerkung: Es gibt nicht wenige Profibläser des deutschen Systems, die Boehm-Bassklarinetten verwenden. Einerseits sind sie mit ca. 23,5 bis >24,0 mm Durchmesser weiter gebohrt als solche des Deutschen Systems, anderseits wird ein größeres, mit offeneren Bahnen und dadurch in der Regel etwas freier ansprechendes Mundstück verwendet, auf dem man handelsübliche Tenorsaxophonblätter spielen kann. Die paar abweichenden  Griffe hat man schnell gelernt).

Dies ist der fünfte Selmer Klarinettentest in sonic und die Mehrzahl unserer Leser dürfte mit der Firmenentwicklung schon vertraut sein; trotzdem für Neueinsteiger eine kursorische Beleuchtung der Firmengeschichte: Henri Selmer (1858-1941) war Klarinettist in Paris und fiel durch einen besonders schönen Ton auf. Musiker mit diesem Charisma wurden in der Zeit der Belle Epoque , als Klarinettisten Blätter in dem Maße selbst bauten, wie es heute noch im Doppelrohrbereich üblich ist, gerne um gute Exemplare gebeten (oder angebettelt). Henri Selmer entschloss sich, eine kleine Firma für Blatt- und Mundstückfabrikation zu gründen. 1904 kamen eigene Klarinetten dazu, wobei Bruder Alexandre, Klarinettist im Philadelphia Orchestra und später Leiter von Selmer/USA, den dortigen Vertrieb übernahm. Durchaus mutig stellten die beiden auf der Weltausstellung in St. Louis im gleichen Jahr ihre Erzeugnisse vor, und – siehe da – schon hatten sie eine Goldmedaille erworben. Zur Erinnerung kam 100 Jahre später das Modell „Saint Louis“ heraus, das heute noch in Fertigung ist (vgl. sonic 1.2005). Bekannter dürfte Selmer/Paris vermutlich für seine Saxophone sein (Sylvester 1921 – so will es die Firmensaga – kam das erste Selmer Saxophon heraus, 1928 übernahm man von Adolphe Sax’ Sohn Adolphe jr. die Originalwerkstatt), wenngleich die Klarinetten, bei denen übrigens die Handarbeit überwiegt, vornehmlich unter Berufsmusikern und gehobenen Amateuren weltweit erstklassigen Ruf genießen.

Neben den Harmonieklarinetten (kleine und tiefe Exemplare) fertigt Selmer heute B- und A-Instrumente im Plain-Boehmsystem 17/6 oder 18/6. Da die Boehmklarinette (mit der Theobald Boehm bestenfalls marginal zu tun hat) von Grund auf neu konstruiert wurde, ist sie mit 17 Klappen voll spielbar, wogegen eine deutschgriffige mindestens 22 Klappen haben sollte, besser mehr. Die „18“ steht nicht für eine zusätzliche Klappe im üblichen Sinne, sondern für den linken Es-Heber, der die Alternativgriffe für die kleinen Finger komplettiert. Früher fertigte Selmer auch Vollboehminstrumente und solche des Deutschen (simple oder Albert-) Systems. Es gab sogar Querflöten, Oboen, Englischhörner und ein Basson (der französische Fagott-Typ), wobei letzteres nicht mehr in der offiziellen Preisliste erscheint, aber auf der Internetseite und meist auf der Frankfurter Messe zu sehen ist. Da mit der neuen  „Privilege“ die Zahl der Sopranklarinetten des Hauses Selmer/Paris auf sieben gestiegen ist, seien die anderen Modelle kurz vorgestellt: „Odysée“ ist ein Allrounder, „Artys“ ebenfalls, allerdings mit etwas dunklerem, gedeckterem Ton. Die schon länger auf dem Markt befindliche „Recital“ hat eine sehr enge Bohrung, große Wandstärke und soll klanglich dem Deutschen System angenähert sein. Die „Signature“ (mit dem Unterschriftsfaksimile Henri Selmers) ist mehr für den symphonischen Gebrauch ausgelegt, während die oben erwähnte „Saint Louis“ Jazzern entgegenkommen soll (sie wird aber auch von zahlreichen Klassikern gespielt). In jüngerer Zeit kam das Student-Modell „Arthea“ hinzu, eine Klarinette mit großer dynamischer Breite und mittelhohem Widerstand. Sämtliche Klarinetten besitzen trotz unterschiedlichem akustischen Design jedoch ein typisches Selmer Klangbild. (Wer mit Boehmklarinetten zu tun hat, dürfte es kennen, beschreiben kann man es wahrscheinlich nicht.) Namen gab Selmer seinen Klarinetten schon früher, man denke an die legendären Modelle „Radio improved“ und „Centered Tone“; später gab es Ziffern (z. B. 9, 9* und 10 S), jetzt gibt es wieder schöne und teils phantasievolle Namen. Der Redaktion wurde vom deutschen Selmer Vertrieb „Artis Music“ in Marburg eine „Privilege“ in B-Stimmung zur Verfügung gestellt.

Ausstattung und Verarbeitung
Geliefert wird die B-Klarinette in einem Light Etui, wie man es heute häufig findet: leicht, praktisch zu handhaben und dem Inhalt einen guten Schutz bietend. Im Deckelfach befanden sich neben dem Umhängegurt ein Fettstift (der gute von Selmer/USA), ein Kärtchen mit Zusammenbau- und Pflegeanleitung und eine Garantiekarte. Ferner gehören zum Zubehör einen Durchziehwischer, ein Putztuch und drei Blätter „Selmer Omega“, Stärke 2. Es dürfte nicht ganz der Originalschnitt der früheren Blätter sein, die Selmer noch selbst herstellte. Sie waren aus hervorragendem Material gearbeitet und hielten außergewöhnlich lange. (Wer in der Wühlkiste beim Händler noch eine Schachtel findet – sofort kaufen!) Als Mundstück hat man das bewährte „C85“ 120 (bei B- und A-Klarinetten entspricht der Index der tatsächlichen Bahnöffnung, also 1,20 mm mit einer Länge von 19,0 mm) mitgegeben, mit dem die Klarinette vermutlich auch ausgestimmt wird. Dessen Bahn war sauber geschliffen, der Einlauf sorgfältig mit der Hand nachbearbeitet. Blattschraube und Kapsel entsprachen dem üblichen Metalltyp (Anmerkung: Warum macht sich bei keinem Hersteller jemand die Mühe und fettet die beiden Schrauben etwas ein, die der hier mitgelieferten kratzten stark – so kann man ein Blatt nicht fein justieren!). Die neueren „C85“-Ausführungen unterscheiden sich geringfügig von den früheren, deren Konizität anders verlief und die 1,2 mm kürzer waren. Außerdem war die Schaftbohrung um etwa 0,15 mm weiter, da sie in der Zeit der „10 S“-Klarinette entwickelt wurden. Im Etui befinden sich sechs Nester, der Becher wird also separat gelagert und bleibt nicht mit dem Unterstück verbunden. Selbstverständlich erhält eine Klarinette dieses Anspruchs zwei Birnen mitgeliefert (Länge 66,6 mm und 65,6 mm), die, wie eingangs erwähnt, auch auf die A-Klarinette passen sollen. In der Praxis ist das zu befürworten, da sich die Birne mitsamt dem Mundstück gefahrloser umstecken lässt als das Mundstück allein; hier reißt man manchmal Schraube und Blatt herunter. Beide Birnen haben ein relativ schlankes Äußeres mit nur geringer Bauchigkeit im unteren Abschnitt.
Wie immer gilt der erste Blick grundsätzlich dem Material und der Verarbeitung, und hier gab es nicht das Geringste auszusetzen: gediegene Holzoberfläche, naturbelassen, damit das ausgesuchte Grenadill optische Wirkung zeigen kann. Selmer verwendet sehr dichtes Holz, das entsprechende Klangeigenschaften vorweisen soll (die Klarinette ist demnach mit 825 Gramm auch ziemlich schwer). Die Mechanik zeigt sich u. a. durch die leicht ausgekehlten Spitzdeckel Selmer-typisch ist stark versilbert und wirkt solide und kräftig – das ist in der Praxis Vertrauen erweckend. Die Mechanik entspricht dem Weltstandard 18/6, wobei der Es-Heber nicht zwischen H- und Cis-Stangen, sondern daneben gelagert ist. Selmer versieht seine Becher grundsätzlich mit einem Metallring, so auch den der „Privilege“, der zudem vergoldet ist. Etliche Musiker sind der Meinung, dass dieser Ring – neben einer Schutzfunktion – das Abstrahlverhalten der bechernahen Töne positiv beeinflusst. Dass der Daumenhalter längsverstellbar ist, bedarf genau genommen keiner Erwähnung mehr – das ist heute weitgehend Standard. Ring für einen Gurt besitzt er nicht, da in professionellen Kreisen dieses Hilfsmittel selten Anwendung findet. Auffallend sind die Korpus- bzw. Becherringe: Verhaeghe hat sich für eine zweifarbige Ausführung entschieden, die nicht ganz einfach herzustellen ist. Die (axiale) Hälfte des Rings ist vergoldet, die andere schwarz vernickelt. Das sieht gut aus und ist hinsichtlich der Ästhetik durchaus angemessen. Beim Becher und dem Unterstück ist die jeweils nach unten weisende Hälfte vergoldet, bei den Birnen die innen befindliche. Zur Erhöhung der Stabilität (möglicherweise sind auch klangliche Verbesserungen damit verbunden) wurden das Herz des Unterstücks und der Mittelzapfen des Oberstücks mit Metall ausgelegt, der obere Zapfen des Oberstücks erhielt einen Metallring. Am Zapfen des Unterstücks befindet sich keine Metallarmierung, da in den Satzkoffern für B- und A-Klarinette der Becher häufig am Unterstück verbleibt. Das alles wirkt derart sicher und solide, dass wahrscheinlich Jahrzehnte des Gebrauchs verstreichen dürften, ehe möglicherweise etwas nachgebessert werden muss – hier besonderes Lob. Wie bei Boehmklarinetten üblich, sind außer der Nylonschraube am kurzen As-A-Kreuz keine Stellschrauben vorhanden. Auf die inzwischen häufiger anzutreffenden Justiermöglichkeiten am Mitnehmer unter den rechten H- und Cis-Drückern (crow foot) verzichtet Selmer, man darf davon ausgehen, dass der Designer angesichts der kräftigen Mechanik eine derartige Hilfe für unnötig erachtet. (Ich spiele seit Jahrzehnten auf Boehmklarinetten ohne diese Zutat, manchmal wünschte man sie sich, zur Not jedoch klebt man ein Stück Tesafilm darunter und schon läuft’s wieder. Ähnliches gibt es übrigens von professionellen, handgebauten Querflöten zu berichten.) Aus Gründen der Intonation und Gebrauchssicherheit hat man das Cis/Gis-Tonloch am Oberstück erhöht; es endet also in einem Kamin. Dies kennen wir von Deutschen Klarinetten der gehobenen Klasse. Gemäß der erweiterten Gundbohrung (mit 14,60 mm am Mittelzapfen ist die „Privilege“ die derzeit am weitesten gebohrte Selmer Klarinette) sind die Tonlöcher vornehmlich des Oberstücks relativ klein im Durchmesser. Für die Bepolsterung verwendet Selmer drei differente Materialien: Die Duodezimklappe ist mit Kork belegt, die drei tiefsten Klappen haben Lederpolster mit Metallresonatoren, der Rest ist mit Gore-Tex-Polstern ausgestattet. Ob die immer mehr für den tiefen Bereich angewendeten Resonatoren etwas bringen, scheint diskussionswürdig; beim Saxophon ist die Klangänderung offensichtlicher. Frühere Selmer Klarinetten hatten eine große, sechskantige Duodezimhülse, heute baut man kleinere in versenkter Weise ein.


Handling und Spieltest
Dass bei einem Instrument dieser Klasse die Teile zügig und satt zusammengehen, ist zu erwarten, und hier konnte die „Privilege“ Punkte kassieren. Nun ist das erste Darübergreifen immer interessant und spannend und wird nur vom ersten Anblasen übertroffen. Bei beiden Vorgängen spielen natürlich die persönlichen Präferenzen und Engrammierungen eine Rolle, so wird eine Boehmklarinette in meinem Fall immer an einer Buffet Crampon gemessen (meine Leblanc ist haptisch und anblastechnisch ähnlich, während sich die [Boehm-] Keilwerth und Hammerschmidt etwas anders verhalten). Neben dem satten Gewicht fiel auf, dass die Mechanik für kleine Hände nicht unbedingt optimal scheint, ansonsten aber bequem zu greifen ist und an die anderen Modelle aus dem Hause Selmer erinnert. Bemerkenswert ist der große Abstand der beiden Drücker F/C und As/Es (rechter kleiner Finger) vom Korpus, der etwa 3 mm mehr beträgt als bei vergleichbaren Ausführungen. Sehr angenehm lagen die Druckelemente für den linken kleinen Finger, hier sei insbesondere der Es-Heber erwähnt, den man ohne Anstrengung trifft, der aber ansonsten bei E/H und Fis/Cis nicht stört. Die Seitentriller am Oberstück sind ebenfalls etwas weiter vom Korpus platziert, daran gewöhnt man sich jedoch rasch. Auffallend gut sind sämtliche Aufschläge, da drückt nichts nach und man erlebt einen genauen Druckpunkt (eine nachdrückende oder „matschige“ Mechanik kann einen Spieler zur Verzweiflung bringen). Ganz zu Anfang hatte ich das Gefühl einer leichten Linkslastigkeit dieses Instruments, was daher rührte, dass Verhaeghe den Drücker der Duodezimklappe nach Art der modernen Saxophonform gestaltet hat. An seine angenehme Bedienung gewöhnt man sich rasch. Die Befederung (mit Blaustahlfedern) war bei der Testklarinette optimal eingestellt – das erwartet man, und für das Handling gab es somit Bestnoten.
Angespielt habe ich die „Privilege“ mit dem gewohnten Vandoren B40 und einem AW-Blatt. Die Ansprache war vorgeräuscharm, direkt und schnell, unterstützt durch die erstklassig schließende Bepolsterung. Dann kam das Selmer Mundstück zum Einsatz, das dem B40 übrigens nicht unähnlich ist; auch hier und mit weiteren Mundstücken von ESM und Zinner ist nur Bestes zu vermelden. Das Chalumeau erschien verhältnismäßig dunkel (obwohl die Bohrung den üblichen Boehmklarinetten-Konus aufweist), die Kopftöne klar und substanzreich – das erwartet man von einer professionellen Klarinette. Das Clarinregister zeigte sich voll, rund und mit subtilem Glanz, und das hohe Register schließlich war noch genügend rund. Sehr erfreute die Insich-Stimmung, die bei selbst weniger genauem Ansatz nur geringfügige Abweichungen entstehen lässt. Alle Alternativgriffe stimmten ebenfalls sauber und sind uneingeschränkt anzuwenden, auch klanglich. Lediglich B1 mit dem Normalgriff (kurze A-Klappe und Duodezimklappe) klang deutlich gedeckter als mit dem 2. Triller gegriffen. Da die „Privilege“ ein für den beruflichen Gebrauch konzipiertes Instrument ist, besitzt sie einen nicht zu geringen Widerstand, der eine enorme Dynamik ohne Einschränkung der Tonqualität ermöglicht. Gut warm gespielt und mit schweren Blättern erreichte ich mit dem Selmer Mundstück um die 440 bis 442 Hz mit der kurzen Birne, mit den anderen Marken stimmte die Klarinette etwas tiefer. Daher sei an dieser Stelle aus dem Testbericht der Selmer „Saint Louis“ zitiert: „Ansonsten eben das alte Problem bei französischen Klarinetten hierzulande: Sie sind grundsätzlich etwas tief und man trifft kaum jemand, der nicht eine Birne hat abdrehen lassen. Daher wieder mal die Bitte, die lange Birne wegzulassen, die kurze als „lange“ umwidmen und eine noch kürzere dazugeben“. Selbst wenn unser Testexemplar für den französischen oder amerikanischen Markt gebaut wurde, scheint es auch für diese Länder sehr knapp gestimmt.


Fazit
Jerôme Verhaeghe hat eine interessante Boehmklarinette konzipiert und mit der Firma Henri Selmer realisiert. Die A-Klarinette stand leider nicht zur Verfügung, daher konnte die Kompatibilität der Birnen nicht überprüft werden. Vom Gesamtklangbild her gesehen, dürfte das Instrument mehr den sinfonischen Musiker ansprechen, wenngleich es sich ordentlich darauf jazzen lässt. An dieser Stelle wiederum die Empfehlung, sich mit hochwertigen Klarinetten intensiv zu beschäftigen, bevor man sie öffentlich einsetzt, dann erst kommen wirklich alle Klangvaleurs zum Vorschein, so auch bei der neuen „Privilege“. Eine sehr gute Boehmklarinette, die das Selmer Sortiment angemessen ergänzt und sicher ihre Liebhaber finden wird, wobei angemerkt sei, dass sie für seltener spielende Amateure oder Anfänger nicht geeignet ist.

Pro und Contra
+ hervorragende Verarbeitung
+ Klangbild
+ Design
-  Intonation könnte angehoben sein

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